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(c)CompuNow |
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von P. Nowack 2. Tag |
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21.11., klarer blauer Himmel, sehr kalt 08.45 Uhr
Frühstück im Frühstücksraum. Es gibt Toast, Weißbrot, warme Cornetti,
„deutschen" Kaffee, Milch, Säfte, Marmelade, Honig, Mortadella, Käse, Müsli
– alles zur Selbstbedienung.
Im Innenhof des Hotels gibt es auch Tische und Stühle. Hier kann man an schönen warmen Tagen bestimmt sehr schön draußen frühstücken. 10:15 Uhr
Abmarsch Richtung Arsenale.
Den Haupeingang zum Arsenale finden wir nicht (hinein darf man sowieso nicht, aber der Eingang mit den Löwen ist sehr schön). Wir kommen auf der Riva di Schiavoni wieder zur Lagune und kaufen uns an der Anlegestelle Zaccaria jeder eine 3-Tageskarte für die Vaporetti. Dann fahren wir ab S. Marco Giardinetti durch den Canal Grande bis zur Anlegestelle S. Marcuola im Stadtteil Canareggio. In der Nähe gibt es eine nette Bar mit typischen venezianischen Kleinigkeiten. Wir stärken uns ein wenig und beobachten
das mittägliche Treiben in der Bar. Günter probiert die leckere gekochte Schweinswurst; zur Aufschnittplatte gibt es kleine frische runde Panini=Rosette (Ecke Rio Terá d. Cristo/ Rio Terá Farsetti). Weiter wandern
wir durch das Ghetto über den Campo Ghetto Nuovo, über den breiten Canal Rio
della Misericordia zum Campo S. Alvise und dann zur Anlegestelle S. Alvise
Als neueste Kollektion werden u.A. Glaslüster in Trendfarben – orange, gelb, rot, limonengrün und sogar in schwarz – hergestellt. Leider ist es plötzlich sehr bewölkt und mit dem tramonto rosso wird es nicht so richtig etwas. Mit dem Vaporetto geht es zurück zur Hauptinsel zur Anlegestelle Fondamenta Nove, bis zum Hotel ist es nicht weit. Am Abend essen wir nicht besonders gut in einer Pizzeria in einer Nebenstraße der Strada Nuova.
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