Taormina, Piazza Armerina Villa Romana del CasaleWetter: Sonne, 21° – 26 ° Zum letzten Mal Frühstück im Argritorismo. Die Koffer sind schon gepackt. Unser nächstes Ziel ist Taormina. Das schon seit dem 19. Jh. meistbesuchte Städtchen auf Sizilien. Es liegt an der Ostküste, ca. 50 km nördlich von Catania auf einem Felsplateau. Auf dem Weg dorthin wollen wir noch die Villa Romana del Casale bei Piazza Armerina besichtigen (Eintritt 6,- €). http://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Romana_del_Casale Abfahrt 09:50 Uhr, sind ca. 12:30 Uhr da. Ab Enna ist es schon eine ziemliche Kurverei und leider verfahren wir uns in Piazza Armerina auch gleich mehrfach – sehr schlechte Ausschilderung und wir müssen öfter fragen. Die Villa liegt ca. 6 km südlich vom Ort inmitten der Hügel.
Nach einer guten Stunde geht es weiter nach Taormina (http://www.italien-inseln.de/messina/taormina.html ), um 16.00 Uhr kommen wir an. In Taormina waren wir nun schon häufig und es ist fast wie nach Hause kommen. Obwohl die Stadt tagsüber völlig überlaufen ist, finden wir es hier sehr nett. Schon der Weg hinauf erschließt immer wieder neue bezaubernde Ausblicke auf die Küste und auf die Isola Bella. Wir haben über das Internet im Hotel Svizzera http://www.pensionesvizzera.com/deutsch
gebucht. Einige Angestellte sprechen deutsch. Das Hotel liegt nahe am Zentrum (zu Fuß 5 Min.). Bei schönem Wetter kann man im Garten frühstücken, sonst im Wintergarten. Alles ist sehr ordentlich und sauber. Drumherum ist es durch Straßenverkehr etwas laut, so dass wir meistens bei geschlossenem Fenster schlafen.
Wenn man Urlaub in Taormina machen möchte, sollte man bei der Buchung eines Hotels unbedingt darauf achten, dass das Hotel wirklich in der Stadt ist. Die Stadt liegt 200 m über dem Meer. Viele Hotels befinden sich aber unten am Strand, z.B. in Letojanni, Mazzaró oder Giardini Naxos. Auch wenn man hier oben wohnt, ist es kein Problem zum Strand zu kommen. Es gibt eine Seilbahn, die direkt gegenüber dem Strand endet.
Man sitzt draußen romantisch unter einem riesigen Gummibaum und von unten hört man gedämpft die Klänge der Livemusik aus der „Wunderbar“ an der Piazza. |